COVID-19 als Digitalisierungsbeschleuniger des Jahrzehnts

Word of Mouth – Wie Mundpropaganda und Empfehlungen Ihr Marketing boostet

Marketing bietet eine ganze Kiste an Werkzeugen, um als Praxis auf sich aufmerksam zu machen, sich hervorzuheben oder den eigenen Bekanntheitsgrad zu steigern. Doch kaum eines dieser Instrumente ist so effektiv wie Word of Mouth – die Mundpropaganda, also die persönliche Empfehlung.

Die meisten kennen es selbst: Man informiert sich im Internet, durchstöbert Webseiten und sieht vielleicht sogar die ein oder andere Werbeanzeige; doch am Ende macht man doch einen Termin in der Praxis aus, die einem von der Freundin empfohlen wurde. Hinter Word of Mouth steckt damit das älteste Marketing Prinzip aller Zeiten: 83% von Konsumenten vertrauen auf Empfehlungen oder auch Kritik, ausgesprochen vom engeren Bekanntenkreis.

Wie kann man diese, meist sogar kostenlose, Wunderwaffe nun proaktiv nutzen?

Dafür gibt es tatsächlich unterschiedliche Möglichkeiten. Die offensichtlichste wäre es, eine so gute Behandlung durchzuführen, dass die Praxis oder der Arzt weiterempfohlen werden; am besten in Person, gerne aber auch auf Online Portalen. Dieser Weg ist aus Marketing-Sicht allerdings nur schwer plan- und messbar.

Eine Alternative dazu bietet das sogenannte „Referral Marketing“, welches es ermöglicht einen Anreiz zu schaffen, über die Behandlung zu sprechen. Beispiele hierfür sind Programme, die eine Empfehlung belohnen, ähnlich dem Prinzip „Freunde werben und sparen“.

Da nicht nur Meinungen des eigenen Kreises sehr geschätzt werden, sondern auch die, bekannter Persönlichkeiten, greifen immer mehr Branchen auf Influencer Marketing zurück. Hierfür werden beispielsweise Blogger dafür bezahlt die Dienstleistung zu testen und im Anschluss darüber zu berichten. Diese Herangehensweise wird auch im medizinischen Bereich immer populärer, vor allem bei Themen wie Bleaching oder Zahnkorrekturen.

Eine weitere wichtige Komponente im aktiven Word-of-Mouth Management sind die sozialen Medien. Mit nur einem Post kann man hier tausende von Menschen erreichen. Geht ein Content Piece viral, wird es also besonders oft geteilt, kommentiert, oder geliket, ist auch die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass in der realen Welt über diesen Beitrag oder die Praxis gesprochen wird. Auch kann das Teilen oder Kommentieren von Inhalten als Meinungskundgebung gezählt werden und daher auch als Einfluss wirken.

Letztendlich wird die Mundpropaganda immer da sein.

Wir bei agentur A2 können Ihnen und Ihrer Praxis dabei helfen, diese nutzbar zu machen. Kontaktieren Sie uns, wir beraten Sie persönlich, individuell und unverbindlich kontakt@agentur-a2.de